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Satt und glücklich. Eine lange Tafel Fotos von der Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Kulturtage „Europa à la carte – Essen verbindet“ am 11. August 2019 im Garten des MEK






Fotos: Jana Wittenzellner

Menü:
Panele aus Sizilien - frittierte Kichererbsenpolenta
Spaghetti aglio e olio aus Neapel
Pelmeni und Vareniki aus Russland
Pitta mit Löwenzahn, Giersch und Spinat aus Griechenland
Döppekuchen mit Apfelkompott aus dem Rheinland

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Eindrücke von der Vernissage der diesjährigen Europäischen Kulturtage am 1. August 2019

Christina Haak, stellvertretende Generaldirektorin der Staatlichen Museen zu Berlin, hält die Eröffungsrede



Rachelina & Maccheronies

Norma
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug

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comiXconnection

Mátyás Lanczinger, mester, 2010

 

 

Kennen Sie Mita Kombajn, Horny Dyke oder Lavanderman? Sie sind Comic-Helden aus dem südöstlichen Europa. comiXconnection stellt Independent Comics von mehr als 60 Künstler*innen aus Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina, Ungarn und Rumänien vor. Über Sprach- und Ländergrenzen hinweg spürt die Ausstellung Unterschieden und Gemeinsamkeiten nach und setzt die Comics in Beziehung zueinander.
comiXconnection ist zugleich eine Ausstellung über comiXconnection. Denn seit 2013 tourte sie durch das südöstliche Europa. Das MEK ist die 20. und zugleich letzte Station von comiXconnection. Sie gewährt einen Blick hinter die Kulissen, rollt die Entstehung und Umsetzung des Projekts auf und zieht Bilanz. In Berlin sind erstmals alle Ausstellungselemente zu sehen, die im Laufe der Tour hinzukamen: Cartoons und Comics auf Stühlen, ein Abecedarium und ein übergroßes Gästebuch in Form einer Endlos-Papierrolle. Die Etappen der Tournee haben zehn Künstler*innen aus fünf Ländern in einem Comic nachgezeichnet.
comiXconnection verbindet auch verschiedene Comic-Formate miteinander. Drei kleinere Sonderschauen machen deutlich, wie selbstverständlich solche Text-Bild-Kombinationen inzwischen in unserem Alltag sind. Zunächst stellt das Künstlerkollektiv migrantas Piktogramme vor, entworfen aus den Zeichnungen von Migrantinnen. Ab 15. November dominieren Kochbücher, Museumsführer, Sach- und Lehrbücher die Wechselfläche. Beispiele aus dem weiten Feld des Comic-Journalismus folgen ab 31. Januar 2020.

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Vorschau auf September 2019

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Führung durch die Ausstellung am 21. Juli 2019 mit Stephan Hann


Fotos: Rüdiger Ziehe

Juni 24, 2019Comments are off for this post.

Trailer zu den Europäischen Kulturtagen

[Wenn Sie den Ton des Films nicht hören können, liegt dies möglicherweise an der Einstellung Ihres Browsers. Es kann z.B. Probleme bei Mozilla geben. Mit Chrome läuft der Ton problemlos, auf Smartphones ebenfalls.]

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Programm 3. Quartal

 

Dezember 12, 2018Comments are off for this post.

Sterne – nicht nur zur Weihnachtszeit 2.11.2018 bis 3.2.2019

Sterne faszinieren Menschen seit Jahrtausenden in allen Kulturen. Am Himmel geben sie Orientierung, im Glauben werden sie als Zeichen gedeutet und im Alltag als Symbol verwendet. Die Ausstellung zeigt ein breites Spektrum von Sternen sowie die Geschichten und Bedeutungen dahinter: vom „Himmelsglobus mit Sternbildern“ über den „Brauerstern“ und „polnischen Drehstern“ bis zu modernen Designobjekten.

In unterschiedlichsten Bereichen finden Sterne Verwendung, z. B. im Handwerk, in der Politik und in der Religion. Als Leitstern und Schutzsymbol fungiert der Stern auf Darstellungen von Schutzengeln. Im Handwerk kann er regional auf einen Brauereiausschank hinweisen und auch bei Glasern ist er beliebt. Die zwölf Sterne der Europa-Flagge werden als Zeichen der Einheit und Vielfalt europäischer Nationen interpretiert, während der rote Sowjetstern für den Kommunismus steht. Der Davidstern ist als Symbol des Judentums bekannt. In der Ausstellung ist er auf einer Sabbatdecke zu sehen. Halbmond und Stern gelten als Zeichen des Islam. Im Christentum ist der „Stern von Bethlehem“ als Wegweiser zur Geburtsstätte Jesu bedeutsam. Die Saison „irdischer“ Leuchtsterne beginnt daher im Advent.

Sterne der Advents- und Weihnachtszeit sind ein Schwerpunkt der Ausstellung. Nicht nur den „Herrnhuter Stern“, auch weniger bekannte Modelle gibt es zu entdecken, beispielsweise den „Sebnitzer Stern“ oder den „Hartensteiner Stern“. Aus der Region Małopolska im Süden Polens wird der „Gwiazda kolędnicza“, ein farbenprächtiger Drehstern vorgestellt, dessen Entstehung und Verwendung in Kurzfilmen verdeutlicht wird.

Die Ausstellung beleuchtet Materialvielfalt, Herstellung und Kontexte der Sterne. Unter den mehr als 80 Objekten gibt es Sterne aus Glas, aus Holz, auf Textilien und natürlich auf und aus Papier.

Auch für Familien mit Kindern bietet die Schau vielfältige Zugänge zu Sternen. In Führungen und Workshops können die Eindrücke der Ausstellung vertieft und eigene Sterne gebastelt werden. Ein „Sternenpfad“ als Wegweiser verknüpft die Ausstellung mit passenden Objekten in der Sammlungspräsentation des MEK „Kulturkontakte. Leben in Europa“ und mit dem mechanischen Weihnachtsberg.

Dezember 12, 2018Comments are off for this post.

Hochzeitsträume 28.9.2018 – 28.7.2019

Hochzeit – der große Traum. Für viele der wichtigste Augenblick im Leben. Wie sehen diese Träume aus? Wie werden sie geschaffen? Wie haben sie sich verändert? Gehen alle Träume in Erfüllung? Und was hat das alles mit Gefühlen zu tun?

In der Ausstellung zeigt das Museum Europäischer Kulturen (MEK) gelebte und ungelebte, vergangene und gegenwärtige Hochzeitsträume. Sie sind so verschieden wie die Menschen, die Kulturen und Religionen und haben doch erstaunlich viel gemeinsam.

Träume von Jungen und Alten und denen „dazwischen“, von Prinzen, Promis, KünstlerInnen und DesignerInnen. Die interaktive Ausstellung mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm lädt ein zum Entdecken, Erzählen, Erinnern und Träumen.

Fotos: Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen, Christian Krug

Kontakt

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Verein der Freunde des Museums 
Europäischer Kulturen e.V.
Im Winkel 8, 14195 Berlin

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Impressum
Satzung des Vereins

Museum Europäischer Kulturen
Staatliche Museen zu Berlin
Arnimallee 25, 14195 Berlin
Tel. +49 (0) 30/8301 429

Öffnungszeiten
Di–Fr 10–17 Uhr
Sa und So 11–18 Uhr

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